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30.10.2019 Behandlung bei schwerer zentraler Sprachstörung

Die Sprechapraxietherapie (kurz: SpAT) dient in der Logopädie zur Behandlung schwerstbetroffener Patienten. Ist nur kaum oder gar keine Äußerung möglich, muss das Konzept des Sprechens komplett neu erlernt werden. Die therapeutische Vorgehensweise: Fortschritte durch kleine Schritte. Es werden erst Laute, dann Silben und dann Einzelwörter beübt. Hier findet dann eine neue „Speicherung“ im Gehirn statt. Verknüpft sind in der logopädischen Behandlung verschiedene Bereiche. Hierzu zählen Lesen, Schreiben, Verstehen und Sprechen. Der Patient lernt sich zunehmend selbst zu verbessern.

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